Waldumbau im Klimawandel - Pflanzaktion
Morgens trafen sich die Helfenden und ließen sich von Martin Kainz, Förster i. R., einweisen. Schnell ging es an die Arbeit. In Plastiksäcken wurden die angelieferten Pflanzen zum Pflanzort gebracht, damit die empfindlichen Wurzeln nicht austrocknen. Mit Pflanzhacke oder Hohlspaten wurden Löcher gegraben, die jungen Pflanzen eingesetzt, mit die Wurzeln mit Humus bedeckt und anschließend festgetreten. Dabei achteten alle auf eine gute Verteilung der Pflanzen im vorgesehenen Gelände und die jeweiligen Pflanzabstände der Baumarten. Nach einer Brotzeitpause ging die Arbeit weiter und gegen Mittag waren alle Pflänzchen gesetzt und Weißtannen und Bergahorn mit Stäben markiert. Zum Abschluss gönnte sich der Pflanztrupp mit dem Mittagessen die wohlverdiente Stärkung. Währenddessen übernahm "der Himmel" das Eingießen der jungen Pflanzen - zur Freude der Helfenden.
